Nachts poltert es auf dem Dachboden, morgens liegt der Inhalt der Mülltonne im Garten: In manchen deutschen Städten gehören solche Begegnungen mit Waschbären längst zum Alltag. Die Tiere mit der schwarzen Gesichtsmaske wecken Sympathie und sorgen zugleich für Ärger. Ihre Geschichte zeigt, wie menschliche Entscheidungen und die Anpassungsfähigkeit eines Wildtiers zusammenwirken – und warum das Zusammenleben heute mehr verlangt als die Frage, wie man den unerwünschten Besucher wieder loswird.
Wer Schädlingsmonitoring effizient organisieren möchte, braucht zeitnahe Informationen und nachvollziehbare Abläufe. Die Emitter Tubetrap 2.0 von Futura verbindet mechanischen Mäusefang mit digitaler Überwachung – ein interessantes Konzep …
Die Branche wartet auf klare Vorgaben zur sachkundepflichtigen Verwendung von Biozidprodukten. Während die TRGS 540 bereits veröffentlicht ist, steht die Bekanntmachung der TRGS 541 weiterhin aus. Für Betriebe, Lehrgangsanbieter und Besch …
Ratten und Mäuse können Vorräte verunreinigen, Gebäude beschädigen und die Betriebshygiene gefährden. Wer sie mit chemischen Mitteln bekämpft, muss jedoch mehr beachten als die richtige Ködermenge. Entscheidend sind der Verwendungszweck, …